

Einfamilienhaus in Klaus (AT) setzt auf Erdwärme mit separatus
In Klaus im österreichischen Vorarlberg wurde ein Einfamilienhaus aus dem Jahr 1954 erfolgreich von einer Öl- und Holzheizung auf eine moderne Wärmepumpenlösung umgestellt. Die Energie liefert ein Erdsondenfeld mit zwei separatus Sonden. Die bestehende Gartenanlage konnte dabei vollständig erhalten bleiben.
Dank der schlanken Bohrungen und der einfachen Handhabung des separatus Systems verlief die Installation schnell und sauber. Die Sonden lassen sich direkt ins Bohrloch einführen, ohne zusätzliches Hebegerät oder aufwendige Montagearbeiten. Auch der Anschluss an den Verteiler gelingt platzsparend und effizient. Besonders bei bestehenden Außenanlagen ist dieser Vorteil entscheidend.
- Sonden: 2 mal 100 Meter
- Bohrung: Hammerbohrung mit 114 mm Durchmesser
- Geologie: Sandstein, Grundwasser ab 40 Meter unter Geländeoberkante
- Hinterfüllung: Thermisch optimiert mit Fischer Geofluid
- Wärmepumpe: Stiebel Eltron WPE-I 12 H 230 Premium mit bis zu 12,7 Kilowatt Heizleistung
- Gebäude: Etwa 100 Quadratmeter Wohnfläche und rund 50 Quadratmeter Kellerräume
- Modernisierung: Fenster wurden vor rund 20 Jahren erneuert, sonst keine baulichen Eingriffe
Die Kombination aus effizienter Bohrtechnik und durchdachtem Systemaufbau zeigt, wie einfach die Umstellung auf Erdwärme auch im Bestand möglich ist. Die Zeit- und Kostenvorteile bei der Installation sind erheblich und langfristig lässt sich mit dieser Erdwärmeanlage richtig viel Geld einsparen. Seit Inbetriebnahme läuft die Anlage einwandfrei und hat bereits mehrere Winter erfolgreich gemeistert.
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